Dienstag, 9. Juli 2013

[R] Gefangene deiner Dunkelheit von Chrstine Feehan


Gefangene deiner Dunkelheit
Originaltitel: Dark Possession
Erschienen: Dezember 2010
Seitenzahl: 432
Verlag: Bastei Lübbe 
Taschenbuch: 7,99
Gebunden: (mit anderem Cover) 16,90
Teil einer Reihe? Ja
FSK: 18 (....das hatten wir schon mal ;D)



Erster Satz: Manolito de la Cruz schlug das Herz bis zum Hals, als er tief unter der dunklen Erde erwachte, das Gesicht verschmiert von blutigen Tränen, und überwältigt von Kummer, der ihm das Herz zusammenkrampfte.

Zitat: (S.47)
"Ich bin niemandes Gefährtin", sagte MaryAnn. "Ich mag Männer nicht mal besonderes. Die ich bei meiner Arbeit täglich sehe und höre, sind nicht gerade nett. Ich tauge nicht zur Gefährtin  und versteh mich bitte nicht falsch, aber schon gar nicht zu der eines der De-La-Cruz-Brüder. Sie sind mir viel zu schwierig." Riordan schenkte ihr ein kurzes Lächeln. "Das machen wir in anderen Dingen wieder wett."

Klappentext:

Sie wird die Seine sein, wenn sie erst einmal bei ihm ist.
Sie wir niemals mehr von ihm loskommen, wenn sie erst einmal die Seine ist.
Er ist ihr Geliebter, ihr Feind, ihr Seelengefährte.
Und sie ist die Gefangene seiner Leidenschaft....

Dem Tod knapp entronnen, lebt der Karpatianer Manolito de la Cruz in einem wahren Albtraum. Stimmen verfolgen ihn, und er wir von einem unnatürlichen Blutdurst geplagt. Die Einzige, die ihm helfen kann, ist seine Seelengefährtin. Er weiß, dass er die ihm bestimmte Frau bereits gefunden hat, kann sich aber weder an ihren  Namen noch an ihr Aussehen erinnern. Erst einen Begegnung im brasilianischen Dschungel gibt ihm neue Hoffnung, dem Sturz in die Dunkelheit zu entgehen. Aber die Selbstbewusste MaryAnn möchte mit der Schattenwelt der Karpatianer nichts zu tun haben. Und sie verbirgt ein dunkles Geheimnis....

Zum Cover:

Das Buch gehört ja zu einer Serie und passend dazu ist das Cover gestalten. Ein sexy Mann und eine Landschaft auf die man kaum achtet (wegen des bereits erwähnten Mannes). Bei diesem Cover gibt es noch einen Vogelschwarm. Der Titel passt zum Buch und der Situation der beiden Protagonisten. Ich habe noch nach dem englischen Cover gesucht, und beide fand ich nicht schön.


Zum Buch:

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut da ich ein Fan von den Karpatianer bin. Doch dieses Buch fand ich nicht so schön wie die anderen Teile der Serie.
Wie immer fand ich den Schreibstil von Christine Feehan gut. Man konnte der Geschichte sehr gut folgen und hatte von den Welten eine Vorstellung.  Die Geschichte war interessant und mal was anderes und Neues. Man hat vieles über die Vergangenheit und Geschichte der Karpatianer erfahren und eine unbekannte Spezies kennengelernt. Was mich gestört hat war die Persönlichkeit von MaryAnn. Sie ist das Stadtmädchen schlechthin. Ständig nörgelt sie über ihre Umgebung und selbst im Kampf ist ihr gutes Aussehen wichtig. Auch das es andere Wesen als nur Menschen gibt fehlt ihr schwer zu akzeptieren. Ständig leugnet sie alles und will nichts akzeptieren. Manolito de la Cruz, unglaublich dass das seine Seelengefährtin ist. Ich hätte bei so einer Frau schon längst die Nerven verloren. Leider hat genau sie dafür gesorgt das die Bewertung nur mittelmäßig ausfällt. Der Anfang der Geschichte hat mich etwas traurig gemacht, dafür war das letzte Kapitel das Beste (Hier kann ich nicht viel schreiben, sonst vermassle ich noch alles). Das Buch war eigentlich richtig gut doch die Persönlichkeit der Protagonistin hat mich extrem gestört.

Die Autorin:

Christine Feehan ist alles andere als eine Spätzünderin. Schon als Kind verschlang sie alle Arten von Büchern und schrieb selbst gerne und häufig die Geschichten auf, die sich in ihrem Kopf abspielten. Heute ist sie stolz darauf, sich selbst eine Autorin nennen zu dürfen. Über 40 Romane entsprangen ihrer Feder, darunter Bände vier verschiedener Reihen wie der "Schattengänger"-Saga oder der Serie um die "Drake-Schwestern". In den USA wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, und auch in Deutschland wächst ihre Fangemeinde stetig. Feehan lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien. Für ihre Serie über die Karpatianer hat sie 2002 beim Romantic Times Award den preis für den besten Vampir-Liebesroman bekommen. 

Fazit:

Ein Interessantes Buch was viel über die Geschichte der Karpatianer erzählt. Eine Liebesstory mit vielen Hindernissen. Leider eine schlechte Charakterwahl.

4 von 5 Sternen

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