Donnerstag, 14. November 2013

[KR] Das kleine Volk #1 von Steve Augarde


Das kleine Volk
Originaltitel: The Various
Erschienen: Januar 2005
Seitenanzahl: 456
Verlag: Arena
Gebunden: 16.95 €
Broschiert: 7.99 €
Teil einer Reihe ? Ja, Teil 1 von 3






Erster Satz: Noch vor einer Woche hatte Midge sich entsetzlich gelangweilt.

Klappentext:

Pegs, das geflügelte Pferd, nimmt die 12-jährige Midge mit in den Zauberwald hinter der Dornenhecke, wo die Elfen leben. Denn diese letzte Zuflucht der magischen Wesen ist bedroht und Pegs ist überzeugt, dass Midge ihnen helfen kann. Doch nicht alle Elfen sind froh über diese Hilfe. Und so beginnt ein dramatisches Abenteuer


Zum Cover:

Es ist nicht das schönste, aber jetzt, wo ich es nach dem lesen angucke merke ich wie gut es zu Inhalt des Buches passt. Das finde ich richtig gut.  

Zum Buch:

Ich bin mir nicht sicher, was ich zu dem Buch sagen soll. Ich weiß nicht mal mehr warum es auf meinem Wunschzettel kam, ich weiß aber, dass es unglaublich lange auf meinem SuB gegammelt hat...
Die Idee hat mir ganz gut gefallen. Die Elfen waren anders, ich hatte aber einbisschen Probleme sie mir vor zu stellen. Sie sind nur um die 60 cm groß - was ich irgendwie süß finde, aber sie sollen hässlich aussehen. Vor allem ihre Königin. Im Buch nennt man sie aber nicht Elfen sondern "Verschiedenartige" und ich fand die Idee von dem Autor wirklich gut, was er sich über ihre Herkunft und "Kultur" ausgedacht hat.  An manchen Stellen finde ich das Buch aber einbisschen zu kindlich. Das kann aber an Midge liegen, da sie erst 12 Jahre ist. Ich finde auch gut, das das Buch bei Midge's Reaktionen ziemlich realistisch ist.
Die Mill Farm fand ich ziemlich toll und ich könnte es mir auch gut vor stellen, dort zu leben (naja, jetzt vielleicht nicht mehr). Georg fand ich auch total sympathisch. Katie ist am Anfang eine totale Zicke und führt sich genau auf, wie eine 13 Jährige, eigentlich ganz lustig. Sie ändert sich aber noch und am Ende mag ich sie auch wirklich sehr. Einen Onkel Brigan hätte ich auch sehr gerne. Er ist so nett und herzlich und macht sich so viele Gedanken und trotzdem ist er lustig verpeilt und bringt nichts zu Ende. Am Anfang hat mich aber sehr gestört, dass der Autor Sätze wiederholt hat, so dass einem es wirklich auffällt und einen nervt. Sonst fand ich seinen Schreibstil ganz gut.

Der Autor:

Steve Augarde, geboren in Birmingham, verheiratet und Vater zweier Töchter, ist Illustrator, Papier-Ingenieur und Jazz-Musiker. Er hat zahlreiche Bilderbücher illustriert, Pop-up-Bücher konzipiert und die Roman-Trilogie rund um das "Elfenvolk" verfasst. Für zwei Trickfilm-Serien des BBC hat er sowohl die Illustrationen als auch die Musik beigesteuert

Fazit:

ein ganz gutes Buch und ich freue mich auf Band 2.


3 von 5 Sternen

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