Sonntag, 20. April 2014

[Film] Divergent - Die Bestimmung #1

Hallo Ihr Lieben,
ja, auch wir sind in den Film gegangen, selbst wenn Anna die Bücher echt schlecht findet und Gina sie gar nicht erst anfängt zu lesen. Das hat aber auch etwas Gutes. So wurden wir nicht so extrem enttäuscht, aber so gut, war er auch wieder nicht. Anna fand den Film ein bisschen besser als das Buch, was sie eigentlich nie sagen würde, aber die Bücher sind einfach so schlecht. Aber Schluss jetzt, kommen wir zum Film!

Was uns ziemlich aufgefallen ist, war die deplatzierte Musik! Die hat manchmal überhaupt nicht gepasst und manchmal hat es auch gar keine Musik gebraucht! Das war wirklich nicht gut durchdacht.

Was Anna auch gestört hat, waren die Beziehungen die Tris aufbaut. Im Buch merkt man, das sie All mag und du verstehst warum sie traurig ist, aber im Film ?? Da vergisst sie schon nach zwei Minuten was passiert ist. Auch die Freundschaften sind ziemlich kurz gekommen. Man merkt nicht wirklich, dass ihr wirklich was an Christina und Will liegt. Uriah und Marlene wurden auch überhaupt nicht erwähnt. Christina fanden wir auch beide, ziemlich unsympathisch.

Genauso wenig wird aber auch der Hass zwischen ihr und den anderen drei Initianten (wir haben leider die Namen vergessen) wirklich aufgegriffen. Denn das, ist ja auch irgendwie wichtig. Dadurch wird erst richtig klar, wie jeder zu den Alturan steht und was draußen alles für Gerüchte in die Welt gesetzt werden und wie die Ken denken.

Die Beziehung zwischen Four und ihre hat uns auch nicht wirklich überzeugt. Es hat einfach nicht klick gemacht. Die reden ab und zu und dann zeigt er ihr einfach seine Angstlandschaft ?? Das war im Film ein bisschen unlogisch. Und am Ende zieht sie bei ihm in die Wohnung oder was ?? Ne, da war  kein Herzklopfen zwischen den beiden und keine Herzchen in den Augen. Four sah aber natürlich unglaublich gut aus. *schwärm*

Die Geschichte war dafür gut aufgebaut. Sie wurde ab und zu ein wenig verändert, aber trotzdem hat alles noch einen Sinn ergeben und man hat alles verstanden. Das war ein wirklicher Pluspunkt, denn auch jemand, der das Buch nicht gelesen hat, versteht alles. Gina konnte sich nur nicht die ganzen Namen der Fraktionen merken.

Die Geschichte war gut, aber irgendwie fanden wir das ganze System lückenhaft. Mit jeder anderen Zukunftsversion die wir bis dato gelesen haben kamen wir klar und uns schien das nicht unmöglich. Das System hier fanden wir aber wie gesagt Lückenhaft.

*Spoiler vom 2 und 3 Buch enthaltend*
Das System ist ein Experiment der Außenwelt, aber dann kann das System doch noch gar nicht so lange bestehen, wenn die Leute die Involviert sind da Leben und alles bestimmen, aber andere schon Generationen da leben. Auch muss man überlegen dass es ja eine zerstörte Stadt ist die mitten im nirgendwo liegt, das heißt man muss auf mega viel achten: Keine Flugzeuge dürfen drüber fliegen, keiner darf sich dahin verlaufen. Zeigt uns bitte eine große Stadt die Meilen im Nichts liegt! Und statt die alten Häuser neu aufzubauen, bauen die Neue. Warum ? Nach so einem Dritten Weltkrieg sagen die Leute ja nicht auf einmal: okay wir machen jetzt ein ganz anderes System und jeder ist dafür! Vor allem weiß ja nur ein Teil der Leute das, nämlich die die in der neuen Stadt leben. Aber was ist mit den anderen außen? Hat keiner gedacht dass das falsch ist? Sagen da nicht Kommunisten und Kapitalisten was dagegen? So was wäre gar nicht möglich! Nach einem Krieg sagen die Leute doch nicht einfach, dass sie alle politischen Aufklärungen über Bord schmeißen! Außerdem kann ein System nicht mit nur fünf Fraktionen überleben! Das ist alles total verwirrend und wie gesagt Lückenhaft.

Als Fazit können wir sagen das der Film gut war ( besser als manch andere Buchverfilmung) und man ihn sich ruhig anschauen kann.


Liebe Grüße,
Anna und Gina.

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