Montag, 26. Mai 2014

Buchvorstellung



Ich will doch bloß sterben, Papa - Leben mit einer schizophrenen Tochter von Michael Schofield
Erschienen: März 2014
Seitenanzahl: 336
Verlag: Kösel-Verlag
Gebunden: 19,99
ebook: 15,99
Teil einer Reihe? Nein.





Klappentext:

Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die damit konfrontierten Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei so etwas unvorstellbar. Doch der Verdacht bestätigt sich: Bei dem inzwischen sechsjährigen Mädchen wird Schizophrenie diagnostiziert. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Eine Ratte flüstert ihr ein, ihren Bruder zu misshandeln, eine Katze sagt ihr, sie solle sich selbst töten, eine Stimme in ihr drängt sie dazu, aus dem Fenster zu springen. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie auseinanderzubrechen droht. 

Diese packende Geschichte ist dramatisch und Mut machend zugleich. Sie lässt hoffen, dass die bedingungslose elterliche Liebe Jani künftig ein halbwegs lebenswertes Leben ermöglichen wird.


Warum das Buch?

Als erstes ist mir der Titel sofort ins Auge gesprungen, als ich das Buch in der Buchhandlung gesehen haben. Und dann habe ich den Klappentext gelesen und wurde irgendwie berührt. Das klingt so krass und hat meine Neugierde geweckt. Ich denke das mich das Buch vielleicht traurig machen könnte und dennoch möchte ich es lesen... unbedingt.

Hier findet ihr eine Leseprobe von dem Buch, auf der Seite des Kösel-Verlages: Leseprobe

Der Autor:

Michael Schofield betreibt einen Blog über die Geschichte der Schizophrenie seiner Tochter und ist Dozent an der California State University, Northridge. Zusammen mit seiner Frau Susan gründete er die Jani Foundation zur Unterstützung von psychisch kranken Kindern und deren Eltern (www.janifoundation.org).

Kommentare:

  1. Hm, ich glaube das Buch ist nichts für mich. Solche Geschichte deprimieren mich immer so:( Das möchte ich alles gar nicht wissen...wobei es natürich schon interessant ist...

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    1. Bei mir ist es das selbe. Mich würde es wahnsinnig interessieren, aber ich denke, dass ich bei lesen vielleicht weinen werden. Deswegen bin ich auch zwiegespalten. Vielleicht lese ich es wenn ich älter bin?

      Liebe Grüße
      Gina

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