Donnerstag, 1. Mai 2014

Zitate aus Black Dagger (Band 13-16)

Rezension zu Band 13 - 16 H I E R

Zitate von den ersten 12 Bänden H I E R


Band 13 S. 180 Die Brüder kamen mit ihren schweren Stiefeln rein - außer Rhage, der Flip-Flops trug , seine Standartausrüstung im Haus, egal zu welcher Jahreszeit. 

S. 176 "Ach ja, die hast du -" Ihre Stimme stockte, als er sich anders hinsetzte. "Moment, bist du im ... Bett?"
"Ja. Und bevor du fragst: Du willst es nicht wissen."
"Was will ich nicht wissen?"
"Was ich nicht anhabe."
"Ähem ..." Als sie zögerte, wusste er, dass sie wieder lächelte. Und wahrscheinlich errötete. "Dann frage ich also nicht."
"Klug von dir. Es sind ohnehin nur ich und die Laken - ups, habe ich mich etwa gerade verplappert?"
"Ja. Ja, das hast du." Ihre Stimme wurde etwas tiefer, als ob sie ihn sich nackt vorstellte. Und keinem Anstoß an dem mentalen Pin-up nahm.

S. 295 Der kurz geschorene Iro war das einzig einigermaßen normal Aussehende an ihm ... das und Xhex, die zu seiner Rechten am Bett stand, diese Halbsymphatin, die aussah, als würde die Kastrationen zum Zeitvertreib vornehmen.

S. 304 Nachdem sich das Bild in seinem Kopf aufgelöst hatte, legte sich das Kribbeln unter seiner Haut langsam wieder, doch seine Erektion wollte nichts von einem Naja-dann-halt-ein-andermal wissen.  

S, 352 "Mit dir abzuhängen ist so aufregend, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen." Lassisters Stimme hallte zu den Stalaktiten hinauf, die von der hohen Decke der Gruft hingen. "Nur ohne den Verschönerungseffekt - was wirklich schade ist, wenn man sich hier umsieht. Warum steht ihr Typen bloß alle auf diese düstere Umgebung ? Noch nie etwas von Wohlfühlatmosphäre gehört?"

 Band 14 S. 43 Ehlena räusperte sich leicht. "Meine lieblingsfarbe ist ... Amethyst." Rehv lächelte, bis seine Wangen schmerzten. 

S. 54 "Kannst du das Handy mit der Schulter ans Ohr halten?"
"Ja." Verdammt. Wenn er sie in eine Vampirbrezel verwandeln wollte - sie war dabei.

S. 64 Heute trug die kleine einen schwarzen Strampelanzug mit dem AC/DC Live-Tour-Logo, und Rhev musste lächeln. Es überraschte ihn nicht, dass seine Schwester das ganze pappsüße Zeug mit Bärchen und Entchen weggeschmissen hat und gegen eine anständige Neugeborenen-Garderobe eingetauscht hat.

S. 71 Als es sanft an seinem Haar ziepte, wusste er, dass sie mit den gelockten Enden spielte und war froh, dass er es so lange hatte wachsen lassen. Obwohl er es zum Kämpfen zurückbinden musste und der Scheiß ewig brauchte um zu trocknen - so lang, dass er tatsächlich einen Föhn benutzten musste, was einfach zu weibisch war - aber Beth liebte diese Mähne. 

S. 127 " [...] Ich musste ein Zeichen setzen, und es war besser, als dir das dämliche Ziegenbärtchen abzuschießen. Nicht das ich nicht töten würde, um dir die Rasur zu verpassen, nach der dein Kinn schreit."
Es gab eine lange Pause
Wrath fing schallend an zu lachen.

S. 128 Der Engel [Lassister] stand auf den Stufen vor dem Haus, und sein Glanz warf ein wunderschönes, weiches Licht in die Nacht.
"Darf ich ihn schlagen?", bettelte V.
"Später", versprach Wrath und löste sich aus der Umschlingung. "So oft du willst." 
"nicht gerade, was mir vorgeschwebt hatte", murmelte der Engel, [...]

S. 136 Tja, wenn man sich mit Wrath anlegte, bekam man es eben mit seinen Jungs zu tun. Auf die unsanfte Art.

S. 146 "Natürlich war es eine Hinrichtung. Bei einem Mord behält man normalerweise die Augen im Kopf."
Rhev lächelte und entblößte dolchartige Fänge. "Das hängt vom Mörder ab."

S. 151/152 [Lash] "Ich fürchte, du schuldest mir etwas."
[Xhex] "Wenn es eine Stichwunde ist, bin ich bereit."
"Das" - er deutete auf Grady - "war meins."
"Du solltest deine Ansprüche heben. Das" - echote sie seinen Tonfall "ist ein Stück Scheiße."
"Scheiße ist gut zum Düngen."
"Dann lass mich dich unter einen Rosenbusch legen, und wir probieren es aus."

S. 166/167 "Gott ich liebe euch Jungs", seufzte Beth.
Eine Menge tiefes Gelächter ertönte, und Hollywood sagte: "Sollen wir für dich auch noch einmal? Die Fäuste sind dem König vorbehalten, aber der Königin gebühren die Dolche."
"Es wäre mit unangenehm, wenn ihr den schönen Boden ruiniert. Aber danke."
"Sprich nur ein Wort, und wir schlagen für dich alles kurz und klein."
Beth lachte. "Halt ein, mein Herz."

S. 316 "Ich, äh ... ich habe ihn ausgewählt ..." Der Doggen räusperte sich. "Ich habe ihn dem Labrador vorgezogen, weil er mehr haart."
Wrath blinzelte [...]. "Und warum ist das gut?"
"Euer Personal saugt so gerne. Ich hielt es für ein wunderbares Geschenk."
"oh, äh ... natürlich."

S. 341 Die alle fanden, Wrath sei verrückt, sie zu empfangen, aber das war das coole daran, Anführer seines Volkes zu sein: Man konnte tun, was man wollte.

S. 342 Keiner seiner Brüder wagte zu murren, denn es galt, die Etikette zu wahren: Im Beisein von Außenstehenden behandelten sie ihn als ihren Herrscher und König. Rumgezicke und Ungehorsam waren tabu.
Vielleicht brauchten sie öfter Besuch in diesem verdammten Haus.

S. 371 [Xhex] "Ich bin ihm vor ein paar Wochen begegnet. Ich dachte einfach, die Bruderschaf wüsste Bescheid."
[Vishous] "so dachtest du also."
"Ja, denken - hat was mit Gehirn zu tun."

Band 15  S. 63 Er [Qhuinn] war ein Giacomo Casanova mit Fängen. Von ihm zurückgewiesen zu werden, war, als ob einem der Zutritt zu einem öffentlichen Park verweigert wurde!

S. 97 Alles, was sie tun konnte, war, ihn zu beobachten und sich zu wünschen, dass sie irgendwie an ihn herankommen könnte. Himmel, ob die Löwen im Zoo wohl denselben ohnmächtigen Trieb zu töten verspürten, wenn der Tierpfleger mit Besen und Futter ihren Käfig betrat ? Der andere konnte kommen und gehen und die Umgebung verändern, aber man selbst war gefangen.
Das machte einem wirklich Lust, irgendwo hineinzubeißen.

S. 109 Als er aus dem Bad kam, fand er auf seinem Bett ein Tablett mit einem Roastbeef-Sandwich und einem riesigen Stück Karottenkuchen darauf. Es gab nichts zu trinken, aber Qhuinn wusste das John nur Erfrischungsgetränke von einem gewissen Mr Daniel konsumierte.

S. 349 Es war offensichtlich, dass er jeden in Stücke reißen würde, der eine Bedrohung für sie darstellte.
Was sie ... total süß fand.
Und ein viel schöneres Geschenk als ein Blumenstrauß auf dem Nachttisch, der sie nur zum Niesen bringen würde.

Band 16 S. 92 Kein Wunder, dass Qhuinn nur auf Sex aus war. Er hätte einfach nicht die Geduld für diese Art der Raffinesse aufgebracht. Außerdem las er nicht gerne, und die Musik, mit der er sich zudröhnte, war Hardcore-Metal, den nur Gestörte oder Gehörlose aushalten konnten.

S. 154 Das ignorieren von Sexgeräuschen war eine Fähigkeit, in der Blay inzwischen eindeutig zu viel Übung hatte.
Als er aus dem Kraftraum kam, hörte er das Echo von Johns Namen, durch die geschlossene Tür und des Entspannungsraums. Tonhöhe und Klang ließen darauf schließen, dass die Ursache dafür keine Unterhaltung über das Wetter war.
Es sei denn, Xhex war insgeheim Meteorologin und John las ihr gerade den aufregendsten Wetterbericht ihres Lebens vor.
Schön für sie.

S. 172 Rehv, Tohr und Z gingen nervös herum, und Butch saß auf seinem Sofa und sah in seinem seidenen Pyjama aus wie Hugh Hefner höchstpersönlich.

S. 188 Qhuinn sackte bei der Erkenntnis innerlich zusammen und stellte sich all die korrekten Formulierungen vor, die Blay ausstieß, während der andere Kerl es ihm besorgte. 
Zweifelsohne war der Duden noch nie zuvor so gut verwendet worden.

S. 250 Als hinter ihnen ein seltsames Geräusch ertönte, blickte sich John um. Die drei Brüder ebenfalls.
"Was?", reagierte Xhex gereizt. "Ich kann lachen, wisst ihr ? Und das ... finde ich verdammt wizig."
Rhage strahlte: "Ich wusste, dass ich dich mag."

S. 363 "Das es richtig ist, muss nicht unbedingt heißen, dass es einfach ist."

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